Neue Kontakte – und was daraus entstand


Mit Meet5 blieb es natürlich nicht bei diesem ersten Treffen.

Es kamen weitere Unternehmungen dazu. Besonders schön fand ich die regelmäßigen Treffen zum Marktfrühstück am Samstag.

Manchmal waren einige der Teilnehmer dieselben, manchmal kamen neue Menschen dazu. Und genau das mochte ich.

Man wusste nie so ganz, wer am nächsten Samstag am Tisch sitzen würde.

Aus manchen dieser Begegnungen entwickelten sich häufigere Treffen. Man verstand sich gut, entdeckte Gemeinsamkeiten und hatte Lust, sich auch außerhalb von Meet5 wiederzusehen.

Andere Begegnungen blieben bei einem netten Gespräch, einem gemeinsamen Frühstück und vielleicht einem Lächeln zum Abschied.

Und auch das war völlig in Ordnung.

Denn ich habe gelernt, dass nicht jede neue Bekanntschaft gleich eine Freundschaft werden muss.

Manche Menschen kommen nur für einen kurzen Moment in unser Leben und hinterlassen trotzdem etwas.

Und manchmal entsteht aus einem ganz unverbindlichen „Wir treffen uns zum Frühstück“ tatsächlich mehr.

Für mich war Meet5 deshalb nicht nur eine Möglichkeit, neue Menschen kennenzulernen.

Es war auch eine Übung darin, offen zu bleiben.

Nicht zu erwarten, dass aus jeder Begegnung etwas Bestimmtes entstehen muss.

Einfach hinzugehen, sich einzulassen und zu schauen, was sich daraus entwickelt.

Und genau das fiel mir mit der Zeit immer leichter.

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